Medienhetze: Die “Rheinpfalz” absolut niveaulos
18. Oktober 2009 | Von admin | Kategorie: Artikel zum ThemaDie Zeitung “Rheinpfalz” widmet den Aktivitäten von Schützen und Jägern in ihrer Ausgabe vom 15. Oktober einen langen Beitrag sowie einen Kommentar. Auf unsere Anfrage ob wir die Beiträge veröffentlichen dürfen wurde nicht reagiert. Der Chefredakteur Andreas Lapos behauptet darin neben anderen Ungeheuerlichkeiten, daß ein Teil der deutschen Schützen dem militanten rechten Spektrum zuzurechnen sei.
Dieses Abdrängen in die rechte braune Ecke ist typisch für die linke Journallie, wenn die Argumente ausgehen. Hier bekommt das ganze jedoch eine völlig neue Dimension. Lapos behauptet nämlich, daß der Kommentar von Dr. David Schiller auf www.gkd-ev.de, angeblich getroffene Nazi-Vergleiche beschönigen solle.
Es ist bezeichnend, daß er und seinesgleichen bei jeder Gelegenheit das ultimative politische Schwert – die Nazi-Keule- benutzen, dies anderen aber nicht im Ansatz zugestehen wollen. Selbst wenn sich jemand durch die Hetze der vergangenen Monate (u.a. “Waffenbesitzer sind potenzielle Amokläufer” in der Saarbrücker Zeitung) an den Weg aus der Weimarer Demokratie in die Nazi-Diktatur erinnert fühlt, soll er das nicht äußern dürfen. Diese Ansicht hatten wir vor kurzem schon einmal in der Diskussion mit Julian Wiedmann aus Rheinfelden.
Gewaltige Angst scheint er auch vor dem Zusammenhalt der Waffenbesitzer zu haben. Deshalb versucht er, genau wie SPD, Grüne und Linke, das Ergebnis dieses Zusammenhaltes, die Beeinflussung des Bundestagswahlausgangs, zu verleugnen.
Weiterhin stellt er die Frage nach den Zielen, die die „Legal-Waffenbesitzer“ verfolgen, um sie einen Satz später selbst zu beantworten: “Sicher scheint nur, dass es sich um Menschen handelt, für die der Besitz einer Waffe und der direkte Zugriff darauf eine zentrale Rolle spielt“.
Richtig, Herr Lapos, genau das ist Fakt. Wir wollen uns weder vom Staat noch von Menschen ihres Schlages bei der Ausübung unseres Sports oder der Jagd einschränken, gängeln und uns als Sicherheitsrisiko diffamieren lassen.
Sie behaupten die Mehrheit würde die Jagd und das Schützenwesen nicht dulden und wir stünden mit unseren berechtigten Forderungen nach einem vernünftigen und liberalen Waffengesetz im Abseits. Das ist defnitiv falsch. Die denkende Mehrheit unserer Bevölkerung akzeptiert die Jagd und die Leistung, die wir Jäger für die Allgemeinheit erbringen.
Die denkende Mehrheit akzeptiert auch das traditionsreiche, deutsche Schützenwesen und stellt uns nicht in eine Ecke mit Kriminellen und Psychopathen. Letzeres praktiziert nur ein kleiner Kreis von Ideologen, die bisher meinten die geballte Macht der Medien und der schnellen Informationstechnologie für sich allein in Anspruch nehmen zu können.
Diese Zeiten sind glücklicherweise, wie Sie in ihrem Artikel richtigerweise erkannt haben, vorbei. Wir wehren uns! Mit allen uns zur Verfügung stehenden, rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln.
Weitere interessante Artikel zum Thema finden sich beim Deutschen Waffenjournal und bei Tetra-Gun.